Der CuePunkt-Editor ermöglicht das präzise Setzen von Einspiel-, Ausblende- und Mischpunkten für Audiodateien sowie die Bearbeitung von Titel-Tags und Lautstärke-Normalisierung.

Öffnen und schließen Sie den Editor jederzeit mit Strg+T. Alle Funktionen sind vollständig per Tastatur bedienbar und werden durch Sprachausgabe begleitet.

Voraussetzung: Eine Audiodatei muss in den internen Player geladen worden sein, bevor der Editor geöffnet werden kann.

Wählen Sie im Navigationsbaum links ein Unterkapitel aus, um mehr zu erfahren.

Hinweis: Bei geöffnetem CuePunkt-Editor erreichen Sie die Hilfe-Funktion nicht mehr mit Taste F1, sondern mit Taste F11.

VoiceTracks (Dateiname beginnt mit "VT - ") werden nicht in der Datenbank gespeichert. Bei ihnen sind die datenbankbezogenen Funktionen deaktiviert: Speichern, Gain setzen (Set Gain, Ziel-Lautheit und Gain-Regler), BPM berechnen, Tags lesen und Jahr suchen. Das Setzen von CuePunkten bleibt möglich – es wird zum Beschneiden benötigt (siehe "VoiceTrack > Beschneiden").

Ist für das gewählte Serverprofil keine Datenbank eingerichtet, holt RemotePLE die CuePunkte und Tags über die RadioBOSS-Schnittstelle und schreibt sie auch dorthin zurück. Beim Öffnen wird angesagt, welcher Weg verwendet wurde. Gespeichert wird dabei immer der gesamte Datensatz auf einmal – CuePunkte, Pegel und Tag-Felder zusammen. Zwei Einschränkungen bleiben: Mix-Start (F6) kennt die Schnittstelle nicht, dieser CuePunkt ist deshalb gesperrt und sagt beim Anwählen den Grund an; ebenso wenig liefert sie Geschlecht, Sprache sowie ReplayGain Titel und ReplayGain Album – diese vier Felder bleiben leer und lassen sich nicht bearbeiten. Alles Übrige, auch Gain setzen, BPM berechnen, Tags lesen und Jahr suchen, funktioniert wie mit Datenbank. Ist der Datensatz eines Titels ausnahmsweise zu lang für die Schnittstelle, wird nichts gespeichert und genau das angesagt – lieber nichts als etwas Abgeschnittenes.

Ist weder eine Datenbank noch ein RadioBOSS-Zugang eingerichtet, kann der Editor überhaupt nicht geöffnet werden. Das Programm sagt dies beim Versuch an, statt nicht zu reagieren.
